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Leyendecker HolzLand GmbH & Co. KG
Leyendecker HolzLand GmbH & Co. KG
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Parkettboden Parkettboden Parkettboden Parkettboden
Echtes Holz. Natürliche Wärme. Zeitlose Qualität.
Parkettboden

Parkettboden aus echtem Holz für ein natürliches Zuhause

Parkettboden verbindet die natürliche Schönheit von echtem Holz mit langlebiger Qualität und einem besonders angenehmen Wohngefühl. Jede Diele ist durch ihre Maserung und Farbgebung ein Unikat und verleiht Räumen einen individuellen Charakter.

Bei Leyendecker HolzLand finden Sie eine große Auswahl an hochwertigem Parkett – von großzügigen Landhausdielen über klassischen Schiffsboden bis zu elegantem Fischgrät- und Chevronparkett. Auch Stab-, Mosaik- und Industrieparkett, Maxistab sowie besondere Böden aus unserer Parkettmanufaktur stehen zur Auswahl.

Wählen Sie zwischen unterschiedlichen Holzarten, Sortierungen, Formaten und Oberflächen und finden Sie den Parkettboden, der zu Ihrem Wohnstil und Ihren Räumen passt.

Unsere Parkettarten entdecken

Entdecken Sie die Vielfalt hochwertiger Parkettböden – von großzügigen Landhausdielen über klassische Fischgrät- und Chevronmuster bis zu Schiffsboden, Stabparkett und besonderen Manufakturböden.

Wissenswertes rund um hochwertigen Parkettboden

Parkettboden bietet eine außergewöhnliche Vielfalt bei Format, Holzart, Sortierung, Oberfläche und Verlegung. Ob großzügige Landhausdiele, klassischer Schiffsboden, elegantes Fischgrätparkett oder individueller Manufakturboden: Die Wahl des richtigen Parketts beeinflusst die Wirkung eines Raumes entscheidend. In den folgenden Bereichen erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl Ihres neuen Echtholzbodens achten sollten.

Welcher Parkettboden passt zu mir?

Parkett ist nicht gleich Parkett. Format, Aufbau und Verlegemuster verändern die Wirkung eines Raumes teilweise erheblich. Große Formate erzeugen meist ein ruhiges und großzügiges Bodenbild, während kleinere Elemente oder geometrische Verlegemuster den Boden stärker in den Mittelpunkt der Raumgestaltung rücken.

Landhausdielen zeigen die natürliche Maserung des Holzes besonders großzügig und eignen sich hervorragend für moderne, natürliche und zeitlose Wohnkonzepte. Durch die durchgehende Decklamelle entsteht ein vergleichsweise ruhiges Bodenbild.

Fischgrät- und Chevronparkett setzt das Verlegemuster bewusst in Szene. Diese traditionellen Parkettarten wirken elegant und hochwertig und lassen sich heute sowohl mit klassischer als auch mit moderner Architektur kombinieren.

Schiffsboden besteht aus mehreren versetzt angeordneten Lamellen und erzeugt dadurch ein lebendiges und abwechslungsreiches Bodenbild. Er ist vielseitig einsetzbar und gehört seit vielen Jahren zu den klassischen Parkettarten.

Stab-, Mosaik- und Industrieparkett eröffnet besonders viele Möglichkeiten bei der Gestaltung. Unterschiedliche Formate und Verbände ermöglichen klassische, geometrische oder besonders lebendige Bodenbilder.

Maxistab bewegt sich optisch zwischen klassischem Stabparkett und einer großzügigeren Diele. Dadurch entsteht ein ausgewogenes und modernes Bodenbild.

Wer außergewöhnliche Oberflächen, besondere Farben oder individuelle Bearbeitungen sucht, findet in unserer Parkettmanufaktur besonders charaktervolle Parkettböden.

Parkettarten im Vergleich

Nicht nur Holzart und Farbe bestimmen die Wirkung eines Parkettbodens. Auch das Format der einzelnen Elemente und das Verlegemuster haben großen Einfluss darauf, ob ein Raum ruhig, großzügig, lebendig, klassisch oder besonders repräsentativ wirkt.

Parkettarten im Vergleich mit Landhausdiele, Schiffsboden, Fischgrätparkett, Stabparkett und Maxistab

Landhausdielen wirken durch ihre großen Flächen besonders ruhig und großzügig. Sie lassen die natürliche Maserung des Holzes sehr deutlich zur Geltung kommen.

Schiffsboden wirkt durch seine versetzt angeordneten Lamellen wesentlich lebendiger. Dadurch eignet er sich besonders für Räume, in denen ein abwechslungsreiches Bodenbild gewünscht ist.

Fischgrät- und Chevronparkett machen das Verlegemuster selbst zum Gestaltungselement. Sie können klassische Räume unterstreichen, aber ebenso einen spannenden Kontrast zu moderner Einrichtung schaffen.

Stabparkett und Maxistab bieten besonders viele Möglichkeiten zwischen klassischer Parkettoptik, geometrischen Mustern und einer modernen, ruhigeren Gestaltung.

Holzarten & Sortierungen

Jede Holzart besitzt eine eigene Farbe, Maserung und Charakteristik. Besonders beliebt ist Eichenparkett. Eiche ist widerstandsfähig, vielseitig und lässt sich durch unterschiedliche Oberflächenbehandlungen in zahlreichen Farbtönen gestalten. Von sehr hellen Naturtönen bis zu dunklen, geräucherten Oberflächen ist eine große Bandbreite möglich.

Holzarten, Parkettsortierungen und Farbwirkungen im Vergleich

Ruhige Sortierungen

Ruhige Sortierungen zeigen eine eher gleichmäßige Maserung, geringe Farbunterschiede und nur wenige markante Äste. Dadurch entsteht ein harmonisches und zurückhaltendes Bodenbild.

Natürliche Sortierungen

Natürliche Sortierungen zeigen bewusst die Vielfalt des Holzes. Äste, Farbunterschiede und unterschiedliche Maserungen verleihen jeder Diele ihren eigenen Charakter.

Rustikale Sortierungen

Bei rustikalen Sortierungen stehen markante Äste, natürliche Risse, kräftige Farbunterschiede und eine ausdrucksstarke Holzstruktur bewusst im Vordergrund.

Zusätzlich beeinflussen Bürstung, Räucherung, Beizung, Handhobelung oder andere Bearbeitungstechniken die Optik. Besonders individuelle Ausführungen finden Sie in unserer Parkettmanufaktur .

Geölt oder lackiert?

Die Oberflächenbehandlung beeinflusst nicht nur die Optik eines Parkettbodens. Sie entscheidet auch über Haptik, Pflege und darüber, wie das Holz im täglichen Gebrauch geschützt wird.

Geöltes Parkett und lackiertes Parkett im Vergleich

Geöltes Parkett

Geölte Oberflächen betonen die natürliche Struktur und Maserung des Holzes besonders deutlich. Das Holz fühlt sich warm und ursprünglich an. Viele geölte Oberflächen lassen sich außerdem gezielt auffrischen und nachpflegen.

Lackiertes Parkett

Lackiertes Parkett besitzt eine geschlossene Schutzschicht. Dadurch ist die Oberfläche besonders pflegeleicht und unkompliziert zu reinigen. Moderne Lackierungen sind auch in sehr matten Ausführungen erhältlich und können optisch ausgesprochen natürlich wirken.

Parkett und Fußbodenheizung

Viele moderne Parkettböden eignen sich hervorragend für die Verlegung auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung. Entscheidend ist jedoch immer die Freigabe des jeweiligen Parkettherstellers.

Parkett schwimmend verlegen, vollflächig verkleben und mit Fußbodenheizung kombinieren

Wichtig ist der Wärmedurchlasswiderstand des gesamten Bodenaufbaus. Je geringer dieser ist, desto besser kann die Wärme der Heizung an den Raum abgegeben werden.

Eine vollflächige Verklebung kann hierbei Vorteile bieten, da Parkett und Estrich unmittelbar miteinander verbunden werden und keine zusätzliche Luftschicht zwischen Boden und Untergrund entsteht.

Bei elektrischen Fußbodenheizungen sollte Parkett nur verwendet werden, wenn sowohl der Hersteller des Parketts als auch der Hersteller der Heizungsanlage die entsprechende Kombination ausdrücklich freigibt.

Schwimmend oder verklebt?

Welche Verlegeart für einen Parkettboden geeignet ist, hängt vom Aufbau des Parketts, vom Untergrund und von den Herstellerangaben ab.

Aufbau von Zweischichtparkett und Dreischichtparkett

Schwimmende Verlegung

Bei der schwimmenden Verlegung werden die einzelnen Parkettelemente miteinander verbunden, jedoch nicht dauerhaft mit dem Untergrund verklebt. Diese Verlegeart ist bei dafür vorgesehenem 3-Schicht-Parkett möglich. Zwischen Untergrund und Parkett wird eine geeignete Trittschalldämmung oder Bodenunterlage eingesetzt.

Vollflächige Verklebung

Bei der vollflächigen Verklebung wird das Parkett mit einem geeigneten Parkettkleber direkt mit dem vorbereiteten Untergrund verbunden. 2-Schicht-Parkett wird grundsätzlich verklebt. Auch viele 3-Schicht-Parkettböden können nach Herstellerfreigabe vollflächig verklebt werden.

Pflege & Zubehör

Ein hochwertiger Parkettboden kann viele Jahre und sogar Jahrzehnte Freude bereiten. Voraussetzung dafür ist eine Reinigung und Pflege, die zur jeweiligen Oberfläche passt.

Sand und kleine Schmutzpartikel sollten regelmäßig entfernt werden, da sie wie feines Schleifpapier auf der Holzoberfläche wirken können. Bei der feuchten Reinigung sollte Parkett nur nebelfeucht gewischt und stehende Nässe vermieden werden.

Passende Reinigungs- und Pflegeprodukte finden Sie unter Bodenpflege & Reinigung .

Für die fachgerechte Verlegung führen wir außerdem Fußbodenkleber, Trittschalldämmungen & Bodenunterlagen, Boden- & Übergangsprofile sowie Verlegezubehör.

Geschichte & Tradition des Parketts

Die Geschichte des Parkettbodens

Parkett ist weit mehr als nur ein Bodenbelag. Kaum ein anderer Fußboden verbindet Handwerk, Architektur, Wohnkultur und den natürlichen Werkstoff Holz so unmittelbar miteinander. Seine Geschichte reicht über mehrere Jahrhunderte zurück. Aus einfachen Holzböden entwickelten sich zunächst kunstvolle Bodenflächen für Schlösser und Residenzen, später hochwertige Böden für das Bürgertum und schließlich moderne Echtholzböden für nahezu jeden Wohnstil.

Bevor es Parkett gab: Die ersten Holzböden

Holz wurde bereits lange vor der Entstehung des eigentlichen Parketts als Bodenmaterial eingesetzt. Frühe Holzböden bestanden überwiegend aus massiven Bohlen oder breiten Dielen. Die Bretter wurden zunächst nur grob bearbeitet und direkt auf Balken oder einer Unterkonstruktion befestigt. Solche Böden waren vor allem funktional. Sie schützten vor kaltem Untergrund und waren wesentlich angenehmer als Böden aus Erde, Stein oder Ziegel.

Mit verbesserten Werkzeugen und wachsendem handwerklichem Wissen konnten Holzbretter immer genauer zugeschnitten und gefügt werden. Dadurch entwickelte sich der Holzboden zunehmend von einem rein funktionalen Bauteil zu einem sichtbaren Bestandteil der Raumgestaltung.

Das 16. Jahrhundert: Der Boden wird zum Gestaltungselement

Etwa ab dem 16. Jahrhundert begann sich in repräsentativen Gebäuden eine neue Form des Holzbodens zu entwickeln. Kleinere Holzelemente wurden nicht mehr ausschließlich parallel verlegt, sondern gezielt miteinander kombiniert. Unterschiedliche Holzarten, Maserungen und Farbtöne ermöglichten geometrische Muster und dekorative Bodenflächen.

Besonders während der Renaissance gewann die Innenarchitektur stark an Bedeutung. Wände, Decken, Möbel und zunehmend auch der Fußboden sollten eine gestalterische Einheit bilden. Damit entstanden die Grundlagen des europäischen Parketthandwerks.

17. und 18. Jahrhundert: Parkett wird zum Luxusgut

Im 17. und 18. Jahrhundert erlebte Parkett eine erste große Blütezeit. In Schlössern, Residenzen und repräsentativen Stadtpalais wurden kunstvoll gestaltete Holzböden zu einem wichtigen Bestandteil der Architektur. Die Böden sollten nicht nur funktional sein, sondern Wohlstand, Geschmack und handwerkliches Können zeigen.

Historischer Salon mit kunstvoll gestaltetem Parkettboden

Besonders aufwendige Böden bestanden aus zahlreichen einzeln zugeschnittenen Holzteilen. Verschiedene Holzarten wurden miteinander kombiniert, um unterschiedliche Farben und Maserungen sichtbar gegeneinander abzusetzen. Der Parkettleger wurde damit zunehmend auch zum Gestalter.

Versailles und die Kunst des Tafelparketts

Einen besonders großen Einfluss auf die europäische Parkettkultur hatte die französische Schlossarchitektur. Berühmt wurde das sogenannte Versailles-Parkett. Dabei werden einzelne Holzstäbe innerhalb quadratischer Felder zu geometrischen Mustern zusammengesetzt.

Tafelparkett dieser Art erforderte höchste handwerkliche Präzision. Jeder einzelne Holzstab musste exakt zugeschnitten und anschließend zu einem harmonischen Gesamtbild zusammengesetzt werden. Bis heute steht Versailles-Parkett symbolisch für luxuriöse und handwerklich anspruchsvolle Parkettböden.

Fischgrät entwickelt sich zum Klassiker

Neben Tafelparkett entwickelten sich verschiedene Stabparkettmuster. Eines der bekanntesten ist das Fischgrätmuster. Dabei werden Parkettstäbe im rechten Winkel zueinander verlegt, sodass ein charakteristisches Zickzackmuster entsteht.

Dieses Verlegemuster wurde über Generationen hinweg zu einem Sinnbild klassischer Parkettgestaltung und findet sich bis heute in historischen Villen, öffentlichen Gebäuden und repräsentativen Altbauten.

Das 19. Jahrhundert: Die Industrialisierung verändert Parkett

Mit der Industrialisierung änderte sich die Herstellung von Parkett grundlegend. Mechanische Sägen, Hobelmaschinen und andere Holzbearbeitungsmaschinen ermöglichten eine wesentlich genauere und schnellere Fertigung.

Gleichmäßig dimensionierte Parkettstäbe konnten nun in größeren Stückzahlen hergestellt werden. Parkett blieb hochwertig, wurde jedoch zunehmend wirtschaftlicher produzierbar. Damit begann der Wandel vom exklusiven Boden der Adelshäuser zum hochwertigen Bodenbelag für öffentliche Gebäude, Hotels, Geschäftshäuser und private Wohnräume.

Stabparkett prägt eine ganze Epoche

Besonders das klassische Stabparkett verbreitete sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert stark. Gleichmäßig gefertigte Holzstäbe konnten in einer Vielzahl von Mustern verlegt werden. Neben Fischgrät entstanden Würfelverbände, Parallelverbände und zahlreiche weitere geometrische Bodenbilder.

Das 20. Jahrhundert: Parkett wird technisch weiterentwickelt

Im 20. Jahrhundert änderte sich nicht nur das Design. Auch der konstruktive Aufbau von Parkett entwickelte sich weiter. Neben massivem Parkett entstanden mehrschichtig aufgebaute Parkettelemente.

Bei diesen Konstruktionen besteht die sichtbare obere Lage aus echtem Nutzholz. Darunter sorgen weitere Holzschichten für Stabilität. Durch einen kreuzweisen oder mehrlagigen Aufbau lässt sich das natürliche Quellen und Schwinden des Holzes reduzieren.

Daraus entwickelten sich die heute weit verbreiteten 2-Schicht- und 3-Schicht-Parkettböden. Diese Konstruktionen ermöglichten größere Formate, präzisere Verbindungen und neue Verlegeverfahren.

Neue Oberflächen verändern Optik und Pflege

Auch die Behandlung der Holzoberfläche veränderte sich. Traditionell wurden Holzböden mit Ölen und Wachsen geschützt. Diese Oberflächen ließen das Holz besonders natürlich wirken, erforderten jedoch regelmäßige Pflege.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts kamen moderne Lack- und Versiegelungssysteme hinzu. Später folgten UV-geölte, naturgeölte und besonders matte Oberflächen. Heute reicht die Auswahl von fast unbehandelter Naturwirkung bis zu technisch sehr widerstandsfähigen Oberflächen.

Die Landhausdiele kehrt zurück

Während kleinere Parkettformate über viele Jahrzehnte das Bild bestimmten, gewann die großzügige Landhausdiele gegen Ende des 20. Jahrhunderts wieder deutlich an Bedeutung.

Das große Format lässt Maserung, Äste und natürliche Farbunterschiede besonders deutlich wirken. Moderne Mehrschichtkonstruktionen ermöglichen heute große Dielen, die eine traditionelle Holzbodenoptik mit moderner Technik verbinden.

Fischgrät und Chevron erleben eine Renaissance

Auch historische Verlegemuster sind wieder stark gefragt. Fischgrätparkett wird heute nicht mehr ausschließlich mit klassischen Altbauten verbunden. In Kombination mit breiteren Formaten, natürlichen Eichenoberflächen oder modernen Farbtönen entsteht ein zeitgemäßes Bodenbild.

Beim Chevronparkett werden die Enden der einzelnen Stäbe auf Gehrung zugeschnitten. Dadurch laufen sie in einer geraden Spitze zusammen und erzeugen ein besonders präzises und elegantes Verlegemuster.

Parkett heute: Natur trifft moderne Technik

Modernes Parkett verbindet jahrhundertealte Gestaltungsideen mit zeitgemäßer Produktion. Präzise Verbindungssysteme, moderne Klebstoffe, stabile Mehrschichtkonstruktionen und hochwertige Oberflächen machen Parkett heute vielseitiger denn je.

Gleichzeitig wird die natürliche Herkunft des Materials wieder stärker betont. Gebürstete, geräucherte, handgehobelte oder gealterte Oberflächen stellen Äste, Risse, Maserungen und Farbunterschiede bewusst heraus.

Was früher teilweise als Makel aussortiert wurde, wird heute häufig gerade wegen seines natürlichen Charakters geschätzt. Dadurch wird jede Parkettdiele sichtbar zum Unikat.

Ein Boden für Generationen

Vom handgefertigten Luxusprodukt in europäischen Schlössern bis zum modernen Echtholzboden hat Parkett eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Trotz aller technischen Veränderungen ist sein wichtigstes Merkmal bis heute gleich geblieben: Parkett besteht an seiner sichtbaren Oberfläche aus echtem Holz.

Genau diese Natürlichkeit, verbunden mit Langlebigkeit, Reparaturfähigkeit und einer zeitlosen Optik, macht Parkett seit Jahrhunderten zu einem besonderen Bodenbelag.

Leyendecker HolzLand: Erfahrung mit Holz seit 1860

Auch Leyendecker HolzLand ist eng mit der Geschichte des Werkstoffs Holz verbunden. Seit 1860 beschäftigen wir uns mit Holz, Holzwerkstoffen sowie hochwertigen Lösungen für Bau, Ausbau und Wohnen.

In unserer Fußbodenausstellung in Trier können Sie heute erleben, wie vielfältig sich Parkett entwickelt hat. Von klassischen Fischgrätmustern und lebendigem Schiffsboden über großzügige Landhausdielen bis hin zu außergewöhnlich bearbeiteten Manufakturböden verbindet Parkett Tradition, Natur und moderne Wohnkultur.

Häufige Fragen zu Parkett

Was ist der Unterschied zwischen Parkett und Massivholzdielen?

Parkett ist heute häufig als 2- oder 3-Schicht-Konstruktion aufgebaut. Die sichtbare Nutzschicht besteht aus echtem Holz. Eine Massivholzdiele besteht dagegen über ihre gesamte Stärke aus massivem Holz.

Welches Parkett eignet sich für Fußbodenheizung?

Viele moderne Parkettböden sind für Warmwasser-Fußbodenheizungen geeignet. Entscheidend sind Holzart, Parkettaufbau, Wärmedurchlasswiderstand, Verlegeart und insbesondere die Freigabe des jeweiligen Herstellers.

Was ist besser: geöltes oder lackiertes Parkett?

Beide Oberflächen haben ihre Vorteile. Geöltes Parkett wirkt besonders natürlich und lässt sich bei vielen Oberflächen gut nachpflegen. Lackiertes Parkett besitzt eine geschlossene Schutzschicht und ist besonders unkompliziert zu reinigen.

Was ist der Unterschied zwischen Landhausdiele und Schiffsboden?

Bei einer Landhausdiele besteht die sichtbare Fläche eines Elements aus einer durchgehenden Decklamelle. Beim Schiffsboden werden mehrere kleinere Lamellen versetzt auf einem Parkettelement angeordnet. Dadurch wirkt die Landhausdiele meist ruhiger und großzügiger, während Schiffsboden ein lebendigeres Bodenbild erzeugt.

Kann Parkett abgeschliffen werden?

Viele hochwertige Parkettböden lassen sich renovieren und abschleifen. Wie häufig dies möglich ist, hängt insbesondere von der Stärke der vorhandenen Nutzschicht und davon ab, wie viel Holz bei früheren Renovierungen bereits abgetragen wurde.

Wie lange hält ein Parkettboden?

Bei fachgerechter Verlegung und richtiger Pflege kann hochwertiges Parkett über viele Jahrzehnte genutzt werden. Die Möglichkeit, bestimmte Parkettböden zu renovieren oder abzuschleifen, kann die Nutzungsdauer zusätzlich verlängern.

Sollte Parkett schwimmend verlegt oder verklebt werden?

2-Schicht-Parkett wird vollflächig verklebt. Viele 3-Schicht-Parkettböden können je nach Herstellerangabe schwimmend verlegt oder verklebt werden. Welche Variante sinnvoller ist, hängt unter anderem von Untergrund, Raum, Aufbauhöhe und einer vorhandenen Fußbodenheizung ab.

Ist Parkett empfindlich?

Echtes Holz reagiert auf Nutzung und Raumklima. Kleine Gebrauchsspuren können im Laufe der Zeit entstehen und gehören bei einem natürlichen Holzboden teilweise zum Charakter. Eine passende Oberflächenbehandlung und regelmäßige Pflege helfen dabei, das Parkett langfristig zu schützen.

Wie pflege ich Parkett richtig?

Loser Schmutz und Sand sollten regelmäßig entfernt werden. Parkett sollte bei der feuchten Reinigung nur nebelfeucht gewischt werden. Wichtig ist außerdem, Pflege- und Reinigungsprodukte zu verwenden, die zur jeweiligen geölten, UV-geölten oder lackierten Oberfläche passen.

Persönliche Beratung rund um Ihren Parkettboden

Sie sind sich noch nicht sicher, welcher Parkettboden zu Ihren Räumen passt? Unsere Fachberater unterstützen Sie bei der Auswahl von Parkettart, Holzart, Sortierung, Oberfläche und Verlegeart.

In unserer Fußbodenausstellung in Trier können Sie Landhausdielen, Schiffsboden, Fischgrät- und Chevronparkett sowie weitere Parkettarten direkt ansehen, anfassen und miteinander vergleichen.

Auch Fragen zu Fußbodenheizung, Aufbauhöhe, Untergrund und passendem Verlegezubehör klären wir gerne gemeinsam mit Ihnen.